Einblick: Eingewöhnung - Ein behutsamer Start ins Kita-Leben

An welchem Modell orientiert sich die Eingewöhnung in unserer Kinderkrippe? Hier erfahren Sie mehr.

Das Eingewöhnungskonzept des Kinderland Markt Schwaben orientiert sich am Modell der partizipatorischen Eingewöhnung nach Prof. Dr. Marjan Alemzadeh und an den langjährigen Erfahrungen der Mitarbeiter*innen mit Eingewöhnungen im altershomogenen, teiloffenen Konzept. Im Mittelpunkt steht das Kind als aktiver Mitgestalter seines Eingewöhnungsprozesses. Ziel ist, dass sich Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte in dieser sensiblen Phase sicher und wohl fühlen.

Der Übergang in die Kita erfolgt in sieben aufeinander aufbauenden Phasen: Von der ersten Information und dem Kennenlernen der Einrichtung über das gemeinsame Ankommen und erste Kontakte bis hin zum Beziehungsaufbau und dem zunehmenden Wohlfühlen in der neuen Umgebung. Schließlich folgt das behutsame Lösen von den Eltern, bis die Kita zum vertrauten Alltag wird.

Jede Eingewöhnung verläuft individuell. Das pädagogische Team achtet aufmerksam auf die Signale der Kinder und richtet das Tempo nach deren Bedürfnissen aus – unabhängig von festen Zeitvorgaben. Erst wenn sich das Kind in der Gruppe sicher fühlt, Trost annehmen kann und Freude am gemeinsamen Tun zeigt, gilt die Eingewöhnung als abgeschlossen.

So schafft das Kinderland Markt Schwaben eine verlässliche Grundlage für einen gelungenen Start und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kind und Fachkräften.

Ausführliche Informationen zum Eingewöhnungskonzept finden Sie hier auf unserer Website

 

 

Simone Klein
Kinderland PLUS gGmbH